Wird Wolt die neue Super-App? K#654
Shownotes
Quick Commerce und Retail Media: Der Delivery-Markt entwickelt sich rasant weiter. In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo Junker de Neui mit Robert Köbsch, General Manager von Wolt Market Germany, über die Positionierung von Wolt in einem hochkompetitiven, 9 Milliarden Euro schweren Gesamtmarkt in Deutschland. Sie diskutieren, wie sich die Plattform von der reinen Restaurant-Lieferung hin zur "Shopping Mall in der Hosentasche" mit Supermärkten, Apotheken und Blumenläden gewandelt hat.
Robert erklärt, wie sich “Wolt Market” als hauseigener Quick-Commerce-Supermarkt von den Drittanbietern auf der Plattform differenziert und teilt Einblicke in die wachsende Relevanz von Werbeplatzierungen für Partner, das B2B-Catering-Konzept "Wolt for Work" und die logistischen Herausforderungen bei der Aussteuerung von Kurieren in Echtzeit.
Das Gespräch im Überblick:
(06:00) Marktpositionierung & Geschäftsmodell (10:45) Sortimentsstrategie (12:30) Kundenbindung (19:15) Neue Wachstums- und Umsatztreiber (26:00) Expansion & Logistik
Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/
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Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Kassen Sonne mit Caro.
00:00:11: Ich bin Caro Juncker der Neue, ich bin Geschätzlerin in die Digitalberatung eTurbs und spreche in der heutigen Folge mit Robert Köpsch dem General Manager von Vault Market Germany.
00:00:20: Endlich eine Folge mit Vault hat mich dadurch halb drauf gefreut.
00:00:23: wenn ihr wie ich aus einer Großstadt kommt dann werdet ihr Vault sicherlich schon mal genutzt haben oder zumindest schonmal die Kuriere in den größeren deutschen Städten gesehen haben.
00:00:33: WOLT wurde schon in den Fändern gegründet, war mir so nicht bewusst.
00:00:37: Seit zwanzigzwanzig gibt es sie auch in Deutschland und sie gehören mittlerweile zu DoorDash.
00:00:41: Sie haben sich auf jeden Fall in einem extrem kompetitiven und wirklich großen nämlich neun Milliarden Euro schweren Gesamtmarkt möglich ein Namen gemacht.
00:00:49: uns sind aktuell der am schnellsten wachstumste Player in knapp die deutschen Schäden und haben auch wirklich sehr ambitionierte Wachstums vorhaben.
00:00:58: In den Köpfen vieler ist wohl sicherlich immer noch so eine klassische Restaurant-Takeaway App für Essen.
00:01:03: Das ist auch weiterhin der Kern, aber die Plattform ist heute noch viel mehr als das und ich kann mir auch wirklich noch ganz viele andere Vortikels vorstellen.
00:01:12: Wir schauen uns an wie der strategische Schiff in Richtung Retail genau aussieht denn neben Einkäufen in lokalen Supermärkten oder auch Bestellungen beim Blumenladen, oder Haarotheken spielt vor allen Dingen der Vault Market eine zentrale Rolle.
00:01:25: Das ist ein eigener Supermarkt auf der Plattform mit rund sechstausend Artikeln.
00:01:29: Robert erklärt mir außerdem wie Vault es schafft sich über usability.app den Service und v.a.
00:01:34: auch einen Subscription-Programm zu differenzieren und in welchen Bereichen AI bereits eingesetzt wird zum Beispiel natürlich um die Effizienz der Kurierfahrten oder den Kuriermanagement zu erhöhen.
00:01:46: Ich wünsche euch richtig viel Spaß beim Zuhören der Folge.
00:01:50: Okay, können wir machen.
00:02:03: Ich
00:02:07: bin
00:02:10: Robert und
00:02:18: ich bin in den siebenunddreißig-Feier seit einem Sohn.
00:02:21: Bin bei Volt und bin bei Volt für das Geschäft von Volt Market, dem eigenen Supermarkt von Volt verantwortlich.
00:02:26: Bin mit Volt seit knapp eineinhalb Jahren.
00:02:28: Hab davor andere Sachen gemacht immer Fokus auf Online Grocery war der Zeitraum bei Delivery Hero in verschiedenen Rollen lokal regional in Europa unterwegs und war davor Fast sechs Jahre bei Brickmeister, das war damals einer der Unterlebensmitteldienste der Edeka.
00:02:43: Wurde dann später vom Knusper benommen und habe da so ein bisschen, sagen wir mal, das Boot-und-Buttergeschäft vom Unterlehmenswilder handengelernt von der Pieke auf, bin danach im Studium hin und mache jetzt eigentlich seit zehn Jahren nichts anderes als Unterlebemsmittel.
00:02:55: Und jetzt gerade bei Volt und macht auch noch Spaß!
00:02:59: Ja, das glaube ich.
00:03:00: Du bist wirklich schon echt extrem lange dabei!
00:03:03: Ich habe Stepper so ein bisschen versucht mir mal die Kategorie zu erschließen.
00:03:06: und eigentlich hätte ich Wollt immer so eingeordnet in Essenslieferung jetzt gar nicht so zwingend Glehmismittel sondern eher... wenn Essen so take away.
00:03:17: Essens ist aber ja gar nicht mehr so.
00:03:19: und vielleicht leiten wir noch mal ganz kurz ein, also Volt ist mittlerweile eine Tochtergesellschaft von Dorders.
00:03:23: Deutschland hat euch sozusagen übernommen und dort kommt aus den USA und Volt ist quasi die Marke, die den europäischen Markt bearbeitet.
00:03:31: So ich bin jetzt hier in Hamburg Ich bin sehr familiär mit Volt Aber natürlich auch mit Lieferando und Co.
00:03:37: Und ich wollte mich immer selber so einen Überblick verschaffen.
00:03:40: Wie teilt sich der Markt eigentlich auf?
00:03:42: Weil es wirkt für mich schon auch extrem kompetitiv und auch mit wohnen Überschneidungen, die wir sicherlich im Laufe des Gesprächs auflösen werden.
00:03:49: Aber so ein sehr oberflächlicher Blick von außen macht einen Stück bei den einem oder so was ich gefunden habe.
00:03:54: weil ich weiß ja schon auch dass ihr alle nicht so gerne über Zahlen sprecht beziehungsweise der markt-for-food delivery relativ intransparent ist hab ich es mir so Erschlossen, dass der gesamte Markt für gelieferte Speisen in Deutschland laut Statista bei neun Milliarden ums Sieg.
00:04:09: Das finde ich extrem groß und wie voran nur scheint diesen momentan noch zu dominieren.
00:04:14: das Marktführer Lautstatista nimmt ungefähr drei Viertel von Food Delivery ein.
00:04:20: Volt wird allerdings als Wir haben schnellstens wachsender Player im deutschen Markt wahrgenommen, vor allem über das Thema Quick-Commerce und Retail.
00:04:29: Und eine recht oberene Premium Zielgruppe Uber Eats gibt es auch noch.
00:04:35: also ist quasi wie so eine Art Führungstrio in diesem Markt, wächst auch ultra aggressiv über Expansionen aber vor allen Dingen eher in oberen Ballungsräumen veröffentlicht natürlich aber genauso wenig wie ihr Kanal an Deutschland umsetze.
00:04:49: der Kollege Jochen Krisch hat allerdings mal abgeleitet aus den Zahlen, die man so ein Bundesanzeige und so weiter mal gefunden hat.
00:04:57: Das wollte eigentlich mittlerweile beinahe Milliarde GMV landen müsste und je nach Take-Rate, twenty-fünf bis dreißig Prozent vielleicht im besten Fall irgendwie bei einem Innenumsatz von zweihundert bis dreihundert Millionen Euro Umsatz liegen müsse.
00:05:11: Es ist alles in allem schon ein echt großer Markt und auch ihr Macht ja schon wirklich richtig relevantes Geschäft.
00:05:18: Ist das so ungefähr eine richtige Größe in Ordnung oder habe ich irgendwo komplett daneben gegriffen?
00:05:22: Ich würde sagen, es passt vor den größten Ornungen ganz okay.
00:05:25: Man kann glaube ich über genaue Zahlen hier und da ein bisschen streiten ist.
00:05:28: Das genau so, ist das genauso, aber ich glaube indikativ passt das nicht.
00:05:33: Ich glaube es kann auf der Straße sehen.
00:05:34: Es gibt drei relevante Player an dem Markt.
00:05:35: Das ist Lieferant, was sind wir, das sind Uber Eats Und ich glaube es ist auch kein Geheimnis, dass Lieferando in ganz Deutschland unterwegs ist und er wollt halt bis jetzt in knapp siebzehsten Städten, glaube ich, jetzt ein paar mehr.
00:05:45: Und dadurch hat natürlich Lieferanto vielleicht schon auf großte Abdeckung natürlich eine größere Kundengruppe, die Sie erreichen können.
00:05:51: aber ich glaube das werden wir hier in Hamburg aus dem Fenster gucken dann sehen wir halt sehr viele Voltkurriere.
00:05:56: Ich denke da sind wir schon gerade in den großen Städteln im Balancegebieten einen ziemlich guten Job machen und auch ganz gut dabei sind.
00:06:02: Ja,
00:06:03: kannst du euch mal ein bisschen voneinander abgrenzen?
00:06:05: Beziehungsweise also wie grenzt sich jetzt Wollt auf vom Geschäftsmodell zu Lieferando und Uber Eats ab?
00:06:11: Ich kann mir vorstellen, Uber EATS spielt sicherlich in den USA nochmal eine ganze andere Rolle weil sie eben über dieses Fahrer-Netz weg natürlich noch einmal eine andere Infrastruktur haben.
00:06:19: Das spielt hier in Hamburg gar keine Rolle, weil hier funktioniert Uber nämlich gar nicht.
00:06:24: Aber gibt es einen USP wie man euch irgendwie abgrenzten könnte.
00:06:29: Siehe schon öfter auch mal über Schneiderinnen in den Restaurants beispielsweise, die als Partner angeschlossen
00:06:34: sind.
00:06:34: Klar es gibt natürlich sozusagen einige Restaurants, die einfach mehrere Partner mit ihren Partnern zusammenarbeiten von den großen Ketten von McDonalds und so weiter natürlich sofort aber auch viele kleine Restaurants um die Ecke Die wenigstens sind exklusiv auf einer Plattform und dann ist das Arbeit mit mehreren Plattformen zusammen.
00:06:47: Ich glaube in der Abgrenzung Von Volt gegen die anderen Plattform Auf der einen Seite bin ich mir relativ sicher, vielleicht doch ein bisschen bei ist ja mit Abstand die beste App sozusagen unsere App gegen Uber E zum Gegenlieferando ist relevant stärker.
00:07:01: Ich glaube wir haben auch in den Ballungsgebieten da steht denn die beste Selection.
00:07:05: also so zu sagen sowohl im Restaurantbereich als auch Retail wo wir auch noch mal sprechen werden sind wir einfach relevant stärk aufgestellt und sie wird die Wettbewerber.
00:07:13: hier muss meiner sich mit abstand das beste Substitution Programm Volt Plus ist für alle Volt Kunden must have.
00:07:20: Ich hoffe du bist auch sozusagen Mitglied, so muss man haben.
00:07:23: Kundenservice würde ich sagen ist Volt in allen Märkten wo sie aktiv sind sozusagen die besten.
00:07:28: und ich würde natürlich ein bisschen natürlich auch eingefärbt aus der eigenen Präferenz sagen.
00:07:32: Volt-Markt ist natürlich nochmal die Kirche auf der Torte als weitere Differenzierung als eigener Supermarkt den weder die Veranda selbst betreibt noch Uber Eats.
00:07:40: Ja dann lass uns doch mal direkt da reingehen weil Volt ist ja wirklich... ich habe es jetzt am Anfang so als Food Delivery beziehungsweise Takeaway Delivery Modell Klassifiziert, es stimmt ja eigentlich so gar nicht.
00:07:50: Beziehungsweise greift ein Stück weit zu kurz, weil's geht ja mittlerweile deutlich darüber hinaus.
00:07:54: Kannst du uns mal im Detail des Geschäftsruhnell von Wolt verschreiben?
00:07:57: Welche Elemente das eigentlich umfasst?
00:07:59: Genau also, Grundling ist natürlich richtig!
00:08:02: Wolt hat erst einmal... Also kommt aus Finland erstmal, im Jahr zwei Tausend, glaub ich, gegründet und in den Jahr zwanzig an Deutschland gekommen Und ist eben Kern eine Restaurant Delivery App.
00:08:11: Das sozusagen war die Basis mit der man gestartet hatte.
00:08:14: Es waren die Basisen mit denen er erfolgreich wurde und das war auch die Basiss auf der man europaweit begonnen hat zu expandieren, sondern das Kern unseres Geschäfts und dem Marktplatzmodell.
00:08:24: Aber seit einigen Jahren quasi ist sozusagen das aufgebrochen worden, wenn man gesagt hätte wollt es mehr als nur Restaurant-Delivery wollte.
00:08:30: Es hatte eigentlich die Vision immer shopping mall in your pocket mehr anzubieten als nur Restaurants.
00:08:36: Der erste große Teil die wir dazu nehmen sind gerade Supermärkte.
00:08:40: Wenn ich generell Drei relevante Business Units unter Teil ist einmal das große Geschäft Restaurants.
00:08:45: Das ist auch kein Geheimnis, was das weiter noch den Mehrzeug quasi des Telefons und des Umsatzes ausmacht.
00:08:50: Und dann haben wir einen zweiten Teil, das nennen wir alles, was Retail ist.
00:08:53: Retail umfasst dann sowohl das gleiche Modell wie ein Drittpartner-Modell, Marktplatz kann jetzt der lokale Edeka-Markt hier sein, kann Mutti in seinen Hamburg, kann Fresslaft sehen mit immer zusammen weit in die Bäckereihe aber kann doch eine kleiner lokaler Becker oder Blumenladen sein, der auf Volt anbietet.
00:09:09: Modell wie bei den Restaurants auch, der Kunde bestellt über die App.
00:09:12: Die Bestellung wird an den Partner durchgeleitet.
00:09:16: Der bereitet die Bestellungen zu, ob es jetzt ein Bürger ist oder einen Blumenstrauß oder meinetwegen eine Apothekenbestellung.
00:09:22: Sie machen das und wollen Kuriere holen dann die Ware ab und bringen sie zum Kunden.
00:09:27: Kundenservice, Payment
00:09:29: usw.,
00:09:29: alles ausgelagert an Volt so dass sich der Händler eigentlich aufs Produkt konzentrieren kann und Volt als weiteren Vertriebskanal nutzen kann.
00:09:36: Und neben den beiden Marktplatzmodellen, also Restaurant und Retail gibt es noch das dritte Modell.
00:09:40: Das ist das World Market-Modell wo wir quasi einen eigenen kuratierten Supermarkt auf der Plattform haben, wo wir nicht mit einem Drittpartner zusammenarbeiten sondern wir quasi ein Dritt Partner sind, der die Bestellungen zusammen packt für die Kurier aber dann über das gleiche Netzwerk wieder ausschiefern.
00:09:57: Das endet ja schon sehr stark.
00:09:58: eigentlich ein QuickCommerce?
00:09:59: Genau
00:10:00: absolut!
00:10:00: Also das ist das Modell.
00:10:01: wenn man jetzt würde ich sagen... Kann man ganz stark vergleichen mit dem Modell, was jetzt über Gorillas Flingengetier bekannt geworden ist.
00:10:08: Nur dass es halt in einen Plattformansatz eingebettet ist damit natürlich einige Vorteile hat vielleicht auch ein zwei Nachteile aber ich würde dann die Vorteil überwiegen und das die Liefergeschwindigkeit nicht mehr so... aggressiv ist wie zu den Zeiten von Corona, wo in zehn Minuten geliefert wurde und wo das der große Hype war.
00:10:25: Und dass alle natürlich toll fanden.
00:10:27: aber inzwischen glaube ich ist auch ein bisschen Rationalität eingekehrt.
00:10:30: Flink ist ja noch am Markt, agiert sehr gut Aber liefert er auch ungefähr nach halbem Stunde.
00:10:34: und ungefähr so ist auch World Market positioniert mit einer leicht anderen, denke ich mal Positionierung was dort die Men-Preise uns angeht.
00:10:41: Aber vom Lieferversprechen ist das doch... Was am ehesten kommt.
00:10:44: man sich vorstellen möchte, was macht jetzt World Market eigentlich?
00:10:46: Ja, sehr spannend.
00:10:47: Und wie kann man das Sortiment von Volt-Market vorstellen?
00:10:50: Sind das sozusagen die Schnelldreher aus euren Partner...?
00:10:54: Nein, also da muss ich... eigentlich will ich dich nicht unterbrechen.
00:10:57: Aber das ist der Punkt.
00:11:01: Volt achtet Penibles genau darauf!
00:11:04: dass ich quasi als World Market keinen Zugang habe zu den Daten, die unsere Drittpartner auf der Webseite verkaufen.
00:11:11: Also was jetzt der lokale Edeka hier ist?
00:11:13: Was da die Bestlaufungsartikel ist?
00:11:15: Da hab' ich keine Transparenz auf wenn ich's versuche!
00:11:17: Ich komm nicht ran.
00:11:18: sozusagen will ich auch gar nichts.
00:11:20: Ich glaube ihr macht unser eigenes Thema und könnt uns auch selber gucken.
00:11:22: aber unser Sortiment ist natürlich korratiert angelehnt an normalen Supermärkten.
00:11:27: wir haben ungefähr ein Sortiment von knappen sechstausend Artikeln Das kann man einordnen.
00:11:32: Es ist genauso viel wie der Edeka um die Ecke, eher.
00:11:35: nein!
00:11:35: Es ist mehr als quasi der Aldi um die ecke auf jeden Fall ja.
00:11:39: es ist mehr also der normale Gorillaz zu der Zeit hatte.
00:11:42: Die hatten immer so zwei drei tausend Artikel.
00:11:44: Wir sind jetzt bei fünf sechstausend um dann noch ein bisschen mehr breite anzubieten um halt verschiedene Juice-Case abbilden zu können von der gekühlten Flasche Champagner die man jetzt braucht bis zum Wocheneinkauf bis zum WM-Stil vor der Tür.
00:11:57: was zum Gerüllen für das erste Spieler?
00:11:59: Ja, nachvollziehbar.
00:12:00: Und was sind denn aktuell?
00:12:01: was schon gesagt?
00:12:02: Also Restaurants machen immer noch den größten Anteil an Geschäftsmodelle aus aber bei dem Marktplatz-Modell das gibt es ja auch noch gar nicht so lange.
00:12:09: dann kannst du da vielleicht nochmal ganz kurz vor drauf eingehen.
00:12:11: Seit wann habt ihr sozusagen euch zum Marktplatz geöffnet und lasst den Kiosk, den Blumenladen, den Bäcker quasi auf eure Plattform rauf?
00:12:19: Das haben wir eigentlich relativ schnell gemacht nachdem wir im Jahr zwanzig-zwanzig in Deutschland gelauncht haben.
00:12:23: also eigentlich ist bei Wolt es ist so wenn man ein Land launch oder eine neue Stadt einen neuen Stadtteil, wenn wir was neuer schließen ist eigentlich fast immer die Reihenfolge das wir erst über Restaurantpartner wachsen.
00:12:36: Dass wir dann nach quasi Retail-Partner anschließen und wenn man eine gewisse Kundendichte erreicht sind dass wir dann ein Thema wie Volt Market nachziehen wo wir sagen müssen okay es braucht halt eine gewiss Anzahl an aktiven User um das auch sinnstiftend betreiben zu können weil wir nicht für Volt Market die große Marketingmaschine anwerfen nicht die ganze Stadt mit Auto Foam vielleicht nicht sagen Zugleistern, sondern beglücken die Stadt.
00:13:04: Sondern eher gucken dass wir aus dem Plattform Kunden wachsen.
00:13:06: und von da ist eigentlich immer dieser Dreischritt Restaurant zuerst, Retail danach beides über Marktplatz und danach wollte Market als dritte Erkomponentin dazu kommen.
00:13:15: Und was sind so die?
00:13:17: gibt es dominierende Use Cases wie man wollt als Nutzer nutzt?
00:13:22: Ich glaube, der dominierende Use Case ist weit natürlich das Restaurantthema.
00:13:25: Das lässt sich nicht bestreiten aber ich glaube es kommen immer mehr dazu.
00:13:29: Der Supermarkt-UseCase ist einfach einer den wir sehen, der wahnsinnig stark wächst sowohl auf dem Partnergeschäft als auch quasi über das World Market Geschäft weil wir da natürlich verschiedene Sachen anbieten können.
00:13:39: Du kannst sowohl die Kleinstbestellung machen, die in dreißig Minuten da sind und die wenigen Sachen, die du verpasst hast oder wo du jetzt noch mal Nachschub ausst.
00:13:47: Aber du kannst ja genauso gut aus dem sechstausender Sortiment bei uns den Wocheneinkaufmacherbeen trotzdem dreißig Minuten bekommen.
00:13:54: Ich kann immer nicht verstehen, dass wir Leute argumentieren ja das sind jetzt nicht zwanzigtausend SKUs.
00:13:58: wie soll man das machen?
00:13:59: und so weiter.
00:14:00: der ganze Supermarkt All die hat tausend Fünfhundert.
00:14:03: Die genügend Leute gehen da hin und machen ihren Supermarkt Einkauf da, wir haben viermal so viel... Ich würde behaupten aus, kann man das auch sehr gut tun!
00:14:09: Und dann gibt es natürlich auf Volt weitere Use Cases von Apotheker als für mich ganz einfach ein Use Case.
00:14:15: Wer will rausgehen wenn er krank ist?
00:14:16: Wer will herausgehen, wenn er Halsschmerzen hat, Kopfschmerz hat, wenn der sich diese Sachen liefern lassen kann von Volt?
00:14:22: Ich glaube gerade war Muttertag auch für uns eine super, eine super Occasion.
00:14:26: Ganz viele Blumenhändler sozusagen sehr viel Geschäft über Volt gemacht haben weil sie damit natürlich auch noch mal Kunden erschließen können, die dann vielleicht auch kurz vorher... Was mache ich jetzt noch?
00:14:35: Habe ich schon was und noch etwas dazu kaufen können.
00:14:38: Und da gibt es glaube ich wenn wir in dieser Shopping-Morning-Apocket-Dimension bleiben eigentlich keine Grenzen, was das Sortiment angeht.
00:14:47: Da sind offene quasi den ganzen Bereich Retail Dinge anzubieten, die die Kunden haben wollen und gerade auch mit kurzer Lieferzeit.
00:14:53: Das heißt ihr seid ja auch im unmittelbaren Wettbewerb eigentlich mit so den ganz klassischen Lebensmittel liefern.
00:14:59: Mittlerweile, also Rewe pickt mehr knusper in anderen Städten und in Hamburg haben wir es weiter nicht oder?
00:15:05: Ja auf jeden Fall!
00:15:06: Also generell sind wir alle im Wettbewerb mit dem Offline-Lebensmittelhandel würde ich immer sagen die meisten gehen halt weiterhin zu Edeka, Rewe, Kaufland, Lidl usw.
00:15:16: Und das ist glaube ich unser ganz großer Wett Bewerb.
00:15:19: aber wenn wir jetzt Sache auch nur auf online verengen wollen gibt es natürlich dann die bekannten drei, vier, fünf Player.
00:15:24: Rewe Online, die das gut machen, Picnic, Knusper sind noch nicht in Hamburg.
00:15:29: Aber Berlin, Frankfurt und München flinken als großen Wettbewerber.
00:15:33: Und ich würde noch Flaschenpost dazu nehmen und wir.
00:15:36: Das ist ungefähr der reine Online-Lebensbildwettbewerk von Deutschland.
00:15:42: Vom Geschäftsmodell her bekommt ihr eine Provisionsgebühr eurer angeschlossenen Händler ... Differenziert die sich irgendwie zwischen Merkplatzpartnern und Restaurants?
00:15:53: Keine Ahnung.
00:15:53: Und dazu gehört aber dann auch sicherlich noch eine Liefergebühr, die dann aber vom Nutzer bezahlt wird.
00:15:59: Ist das richtig?
00:15:59: Genau!
00:16:02: Ich glaube genau in Kommissionen der verschiedenen Partner... Da bin ich jetzt nicht so der richtige Ansprechpartner dafür.
00:16:09: Aber ja, so ist natürlich das Geschäftsmodell klar.
00:16:13: Und Liefer-Gewür gibt es auch noch.
00:16:16: ehrlicherweise auch eine Servicegebühr die auch dazu erhoben wird, beides quasi.
00:16:20: aber wenn man Vault Plus-Member ist.
00:16:22: Quasi nicht vorhanden so dass man dann bei Vault Market beispielsweise ab von zwanzig Euro Lieferkosten freibestellen kann was dann würde ich sagen im Wettbewerb quasi unschlagbar ist immer die Ware in dreißig Minuten kommt?
00:16:33: Dann lass uns doch direkt da einhaken.
00:16:36: Ich zehe nochmal ganz kurz was hinter Vault Plus steckt.
00:16:37: also ich habe es so verstanden das ein wesentlichem wie bei Amazon Prime eine monatliche Grundgübel zahlt und dafür die Liefergebühren gewaved werden und du priorisierst einen Zugang zu den Fahrernhaus, beziehungsweise zu einer möglichst schnellen Lieferung.
00:16:53: Kannst du das noch mal mit deinen Worten beschreiben?
00:16:54: Ich versuche es in meinen Worten zu beschreiben!
00:16:56: Also die Voltplus kostet, glaube ich, fournundneunzig im Monat – also wie gesagt ein überschaubare Monatsgebühr.
00:17:01: Die Hauptvorteile sind... Es gibt für einen Großteil der Restaurants gerade im beschränkten Umkreis, ich glaub vier Kilometer ist der Radius, Lieferkosten frei.
00:17:11: Lieferkosten frei, also die Schwelle für Lieferkosten unterscheiden sich ein bisschen bei Restaurants und bei Supermärkten, aber wir sind wirklich sehr geringe Bundesbestellwerte, die erreicht werden müssen um eine kostenlose Lieferung zu bekommen.
00:17:23: Man bekommt ein Viertigprozent Discount quasi auf die Servicegebühr.
00:17:27: Es gibt für alle Supermarktbestellungen einen zehn Prozent Wadenkorb-Discount.
00:17:33: doch mal obendrauf Wir haben jetzt eine Partnerschaft mit dort, dem Scouter-Anbieter wird dabei.
00:17:39: Es gibt noch mal dreißig Minuten im Monat auch nochmal extra in Vault Plus drinnen als weiteres Benefits.
00:17:44: Ich weiß dass noch einige Partnerschaften quasi in der Pipeline sind die kurz vor Announcement sind und das alles für vierneuen neunzigem Monat.
00:17:52: also wenn man wollt kann man mehr als einmal ein Monat per Vault bestellt, sollte man Vault Plus haben.
00:17:58: es ist einfach relevant günstiger als zu machen.
00:18:02: Spannende Frage.
00:18:03: Ich habe heute eine kurze Umfrage gemacht bei unserem Team, weil ich mir selber mal einen Blick verschaffen wollte wie wohl genutzt wird und es haben sich so zwei Lager aufgetan entweder man nutzt das gar nicht oder man nutzes direkt dreimal im Monat.
00:18:14: also das war ein bisschen.
00:18:15: mein Learning ist natürlich hier eine relativ kleine sehr spitzen Zielgruppe.
00:18:20: aber würdest du's auch beschreiben?
00:18:21: habt ihr Nutzer die wirklich sehr intensiv nutzen?
00:18:24: Also ich kenne das kann ich auch wieder Ganz klar gesteht.
00:18:28: Es gibt ja auf der einen Seite, wie gesagt, die ganzen Plattformseite Nutzer, die ständig quasi Volt nutzen, aber auch nicht auf der Volt-Market-Seiten.
00:18:35: Ich habe die letzte Mal geguckt, wir haben mehrere Nutzer über dreihundertfünfzig Volt Market Bestellungen im letzten Jahr gemacht haben also mehr als einer am Tag.
00:18:43: Wir haben quasi intern, es gibt so ein, wie es bei Spotify rappt gibt, gibt's auch bei Volt-Rap sozusagen, aber nur für die Mitarbeiter.
00:18:49: bisher und auch bei uns im Team ist wirklich, es gab bei unserem Team nicht eine Person, die nicht mindestens eine hundert Volt Bestellung in den letzten Jahren hatte weil das einfach Wenn man einmal, glaube ich in der Infrastruktur drin ist und verstanden hat quasi was man alles damit tun kann.
00:19:04: Und wie erleichtern das eigentlich ist?
00:19:07: Da neigt man dazu relativ viel zu bestellen.
00:19:10: Natürlich nicht alle Kunden bestellen hundertmal im Jahr aber bei B-Ungteam wirklich nicht einer mit mehr als Hundert und viel auch mit relevantem Mehr.
00:19:16: Ja!
00:19:16: Ich liebe diese Wrapped Zusammenfassungen.
00:19:19: also für die, die es nicht kennen.
00:19:20: Ich glaube jeder kennt dass Body Fired ist mittlerweile fester Bestandteil so ein Jahresend
00:19:26: Ruhschiene
00:19:27: und das lässt sich auch so schön auf andere Kategorien übertragen.
00:19:30: Hast du dann auch ein paar Anekdoten, weil ich lieber auch so unten ins Wissen habe?
00:19:34: So die meisten Bestellungen in der größten Bestellung oder die kurioseste Bestellungsbestellung irgendwie bei Volt in den Jahr zwanzig, fünfundzwanzig?
00:19:40: Ich kann es natürlich bis Tag auf Volt Market.
00:19:42: Ich weiß dass wir vor Ostern ist natürlich immer ein großes Geschäft bei uns.
00:19:46: Grün Donnerstag ist im Handel generell ein ganz wichtiger Tag.
00:19:49: Ich weiss, dass wir da eine Beschallung hatten über ich glaube vierhundertfünfzig Euro bei unser Volt Markets Und für Gewöhnlichkeit, dass die Kunden trotzdem das erwarten.
00:19:57: Das ist dann sehr schnell da.
00:19:58: Es sind aber eine vielerfünfzig Euro Bestellung.
00:19:59: wenn man sich das überlegt was das in Einkaufskörben bedeutet?
00:20:03: Das sind locker zweieinhalb bis drei Körbe und da gibt es dort auch die Möglichkeit, dass mehrere Picker dann gleichzeitig an der Stellung arbeiten, dass sie schnell fertig war.
00:20:11: Da weiß ich noch bei der weil ich die live verfolgt habe als ich hier reinkam, als ich die gesehen hab.
00:20:15: Dass sie trotzdem weniger als vierzig Minuten beim Kunden war.
00:20:20: Wow, Momente wo man Kunden glaube ich wirklich dafür sich gewinnen kann und auch langfristig einfach halten kann.
00:20:25: Wenn man sagt okay ich habe so ein großes Thema und vierzig Minuten später quasi ist dann nicht einen Kurier meist an zwei Kuriere quasi mit so einer Riesensache da es hat gut geklappt.
00:20:34: Ich glaube sonst was mich immer noch wieder überrascht als ich mir letztes Jahr nochmal unsere relevantesten Kunden angeguckt habe unser größter Kunde nach Obenseits wird den Namen nicht nennen aber ist ein mobiler Pflegedienst Also ein BtoB-Partner, den wir gar nicht direkt über BTOB akquiriert haben.
00:20:51: Sondern der einfach quasi aus einer Notwendigkeit bei Volt Kunde geworden ist und bei seinen ganzen Stationen, die er in Berlin abzehrt da immer für seine Kundenbilder.
00:21:02: Kunden oder sozusagen seine Patienten dann dort bestellt.
00:21:06: Also überhaupt nicht der Use Case, den man mit Quick-Commerce irgendwie verbindet das hippe urbane Klubmatetrinkende Rublikum sondern ganz andere haben wir auch.
00:21:17: Genau auch haben wir.
00:21:18: auf jeden Fall will ich gar nicht abscheinen dass wir das haben.
00:21:20: aber es gibt auch diese anderen und in dem ganz konkreten falls sogar unser wichtigster Kunde im ganzen Deutschland ist halt so ein Use Case und das hat eigentlich irgendwie Spaß das auch zu sehen dass es halt mehr ist quasi als Typ quasi das.
00:21:34: In Hamburg ist es wahrscheinlich der Appendorfer, der dann die drei Checkboxen macht von Havermilch bis Klub Marte über noch den Champagner und ist einfach viel mehr als superbreit gestreut.
00:21:44: Es ist von kleinen bis Wochenende Kauf, es ist von jungen Leuten bis zu alten Leuten und ich glaube, dass würden auch die Wettbewerber abziehen.
00:21:51: Das wird bei Picknick ähnlich sein, das wird bei Rewe ähnlich sein aber bei online Lebensmittelzeit schon relativ stark in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
00:21:58: Auch wenn es natürlich fokussiert ist auf Ballungsräume da wo es angeboten.
00:22:03: Habt ihr denn deliziert BtoB auch als Zielgruppe mal definiert?
00:22:08: Und gibt es da auch ein Vertriebs- oder GoToMarket anders, oder ist das durch Zufall jetzt
00:22:12: entdeckt worden?
00:22:13: In dem konkreten Fall war's Zufalls.
00:22:15: Wir haben auch BtoBe als Thema, das nennt sich World for Work, gerade dann für Unternehmen die dann quasi Mittagsbestellung machen können gar nicht.
00:22:25: Prima für Retail.
00:22:27: Ich freue mir noch viel mehr Retail dabei wäre natürlich, aber es ist vielmehr für Firmen auch sozusagen.
00:22:32: Catering ist ein Thema was wir jetzt machen weil viele sind ja schon dann... Was sind Themen?
00:22:37: wie kriege ich wieder mehr Leute ins Office zurück?
00:22:39: Back to office nicht als Ansage sondern als vielleicht doch incentive.
00:22:42: ich glaube das mittagliche oder das Mittag zusammen ist eines der Themen die dann schon nochmal Verbindung schaffen kann.
00:22:47: und über World for Work kann man glaube ich da viele Sachen gut abwickeln wenn viele Partner in den großen Städten mit denen wir das schon tun.
00:22:53: aber das ist auch noch ein Modell wo wir Wahnsinnig viel Wachstum sehen sowohl glaube ich in Deutschland als auch global.
00:22:58: Kann ich mir mega gut vorstellen, auch bei uns.
00:23:00: Wir gehen gleich mal bei unserem Büro an unsere große Essendstafel wo sich auch Leute dann mittags irgendwie immer wieder was selber mitbringen oder was holen liefern lassen etc.
00:23:07: und da war alle zusammen versuchen zumindest gemeinsam Mittag zu essen.
00:23:11: Was ist der eure Kernziehgruppe?
00:23:13: Wie würde ihr die beschreiben?
00:23:14: welche Unternehmensgröße?
00:23:16: Ich würde sagen, wir sind da relativ breit gestreut.
00:23:18: Bei mehr als zehn Leuten sollten das schon arbeiten weil unser Workshop wirklich noch relativ klein ist.
00:23:22: Aber ich weiß, die haben aktuell gar nicht das Thema dass sie keinen Zulauf bekommen an Interessenten oder der ist alles abgearbeitet bekommen.
00:23:29: Weil es war relativ viel da ein Interesse vorhanden ist.
00:23:32: Ja kann ich mir vorstellen.
00:23:34: nochmal zum Geschäftsmodell Wir waren bei den Provision und Liefergebühr beziehungsweise Lieferund Servicegebühr.
00:23:41: spielt Werbung schon eine relevante Rolle in euren Economics?
00:23:46: Ja, auf jeden Fall.
00:23:47: Ads wie das bei uns natürlich alles englisch heißt ist ein relevantes Thema sowohl für Restaurant als auch für Retail sowie für Enterprise Partner als aber auch für den kleinen Partner um die Ecke Sowohl für den CPG-Partner, als auch ...
00:24:07: Was heißt CPG?
00:24:08: Naja die genügend üblichen Konsumermarken.
00:24:11: Ob's jetzt quasi hier kommt von Otti bis über Barilla und so weiter.
00:24:15: Auch die wollen alle quasi da sowas machen.
00:24:17: Ich glaube es ist in der App schon sichtbar aber schon noch sehr... Punktuellen, also man wird nicht mit Werbe überladen quasi das sollte auch nicht so sein.
00:24:26: Wir wollen keine primäre Werbel-Latform sein sondern Werbung schon da einwetzen.
00:24:30: Wo der Kunde gerade die Kaufintention hat und es gibt verschiedene Touchpoints innerhalb der Journey wo man das gut machen kann.
00:24:37: Werbung ist für uns ein relevanter Revenue Stream.
00:24:40: Das kann ich nicht dementieren aber wichtig ist für Weil ihr auch sagt, wir sind auf einem starken Wachstumskurs.
00:24:48: Werbung darf niemals für uns den Händes sein in der Experience.
00:24:51: Werbungen kann unterstützend sein und noch mal inspirierend sein.
00:24:56: Wir wollen keine Werbesüste auswollten machen und das ist nicht Planung.
00:25:01: oder wenn man durch die App durchguckt... Hat man auch glaube ich nicht hineinut, dass es so ist?
00:25:04: Nee.
00:25:05: Deswegen habe ich mich gefragt wie groß das Geschäft bei euch überhaupt schon sein kann.
00:25:10: Es ist natürlich immer eine Art Dreieck, dass man gut im Balance halten muss und es soll euch nochmal hochmagischen Umsatz bringen weil das Geschäft ist operativ unfassbar komplex und kostet sehr viel Geld.
00:25:21: Das heißt es ist glaube ich schon deut... Also auf jeden Fall notwendig, dass ihr diesen Memories Stream aufbaut.
00:25:26: Und das muss für eure Partner irgendwo attraktiv sein und einen sinnvollen Return-on Endspin liefern, aber die Kunden Experience muss auch gleichzeitig stimmen.
00:25:34: Und das ist immer so.
00:25:34: ein Balance, da diesen Weg zu finden.
00:25:38: Nee, aber es funktioniert.
00:25:39: ein stark wachsendes sehr relevantes Geschäft.
00:25:42: Gerade in Deutschland glaube ich, sage ich nicht so viel über die Plattform, was da Deutschland einer der Merktesten entwickelt sind quasi.
00:25:48: Was sie wollen global gesehen, was den Edge Revenue angeht.
00:25:53: Ich glaube dann machen wir viele gute Sachen und bieten vor allen Dingen halt Nicht nur den großen Marken die Möglichkeit quasi da jetzt zu nutzen, sondern auch halt den kleineren Partnern um dann ganz stark mit Volt zu wachsen.
00:26:05: Ich glaube hier gibt es viele Erfolgsgeschichten aus der Vergangenheit und gerade im Restaurantbereich über Restaurantpartner die kleinen angefangen haben mit ein zwei Restaurants natürlich groß weil wir in Berlin unter Hauptgeschäft haben ist sie stark berlin getrieben die jetzt Deutschland oder auch europaweit expandieren mit Volt quasi und die das auch anüber jetzt beispielsweise dann mitbefeuert haben und dann kein Stark-Explansion zu machen.
00:26:28: Ja, ich finde es unfassbar spannend, wo es am Anfang erzählt ist seit in den Siebzig Städten.
00:26:33: Und wie gesagt, ich bin ja sehr Hamburg fokussiert wiederum.
00:26:36: Ich bin auch viel unterwegs aber meine Kunden sitzen typischerweise auch meistens in größeren Städtern und wenn nicht, dann sehe ich von der kleinen Stadt nichts, weil ich dann so über einen Kunden eingeschossen bin und wir da gemeinsam essen.
00:26:48: Wie kann ich mir das vorstellen?
00:26:49: Was ist euer ... Ideales Stadtprofil, wo ihr sagt, das ist eine Wollstadt.
00:26:53: Da gehen wir rein!
00:26:55: Ich glaube natürlich noch hoher Einwunderdichte hilft immer.
00:26:58: Das glaube ich bei allen Restaurantsplattformen quasi nirgendwo mehr und so weniger Einwünterdichte ist umso schwieriger es ist.
00:27:04: Ich glaube für Wolltestheit auch wichtig was wir warum wie glaube ich auch in vielen der Städtestattelagen dann gut sind.
00:27:10: Es muss auch eine gute Restaurants-Selection vor Ort geben.
00:27:12: Das ist die beste Lieferapp und die beste Experience bei Fahrer an Kunden.
00:27:17: Service Subscription Produkt hilft dir nichts, wenn du keinen tollen Partner hast.
00:27:22: Und gerade in den Großstädten ist natürlich die Dichte an tollen Restaurants tendenziell hoch und deswegen macht das Modell in diesen großen Städten wahnsinnig viel Sinn und man kann halt auch mit der differenzierenden Selection bei Restaurants dann auch die Kunden für sich gewinnen.
00:27:38: als ich noch nicht bei Volt gearbeitet habe also ich auch noch nicht beim Delivery gearbeitet hab bin ich auch zu Volt wegen der als Kunde wegen der Selection, wegen der Auswahl des Restaurants.
00:27:47: Das geht ja nicht um Sterne-Küche, sondern quasi ein gutes Restaurant und was um die Ecke ist.
00:27:54: Daten, man wollte den Vorsprung, ich glaube das haben wir immer noch wenn es darum geht.
00:28:00: Und das brauchst du ne?
00:28:01: Also ohne diese Selection oder ohne die Einwunderdichte geht's nichts.
00:28:05: Alles andere glaub' ich kann mal gut rumbauen.
00:28:08: Ja nachvollziehbar!
00:28:09: Wenn ich von außen auf das Modell schaue, dann sehe ich im Wesentlichen folgende Herausforderungen, kleinen Mittel bis groß.
00:28:18: Auf der einen Seite braucht ihr natürlich Partner also Restaurantpartner aber natürlich auch Einzelhandelspartner und ich stelle mir aber den Pitch gegenüber solchen Partnern relativ einfach vor weil wieder Gastronomie noch Retail ist aktuell einfacher und ich glaube eine Steigerung der Reichweite Aber den Zugang zu euren App-Nutzern ist ein relativ einfaches Argument, um so einen Partner zu überzeugen.
00:28:39: Ich könnte mir vorstellen in der Retail ist es noch nicht ganz so gewohnt.
00:28:42: So nützt man mal bei.
00:28:42: zum Machenrestaurant kennen das wahrscheinlich mittlerweile schon ganz gut.
00:28:45: vielleicht arbeiten sie sogar mit mehreren Partnern kannst du gleich was sagen.
00:28:48: dann auf der anderen Seite aber natürlich die den Aufbau, dieses Logistik-Nenzwerks rund um Fahrer und Fahrermanagement usw.
00:28:58: Da stelle ich mir schon wieder mittelmäßig komplex vor.
00:29:01: Und da habt ihr natürlich die Nutzarkfisition!
00:29:05: Das ist glaube ich also gerade in der heutigen Zeit.
00:29:07: jemanden zu bewegen, eine App runterzuladen.
00:29:09: auch im Kontext mit euren Webbewerbern... Wie würdest du es beschreiben?
00:29:15: Wenn man das als drei Sollen kennzeichnet, die Anspruchsfolge oder wechselt das auch je nach Reifegrad aktueller Makrosatur
00:29:22: jetzt so?
00:29:23: Ich würde mich schwer tun zu sagen, dass eines davon das Schwierigste ist.
00:29:25: Wie gesagt, dieses Dreieck muss immer im Balance bleiben.
00:29:28: Ich glaube die Schwierigkeit ist dieses Dreiek in Balance zu halten die ganze Zeit.
00:29:33: Ich werde versuchen auf den einzelnen Punkt einzugehen.
00:29:36: Die Akquisition von Restaurantpartnern oder auch Retail-Partnern... Kann ganz einfach sein, kann aber auch unnötig schwer sein sozusagen.
00:29:44: Jetzt kann das in verschiedenen Komponenten sein in der kleineren Stadt oder wirklich kleinere Stadt wo ein Restaurant hat da vielleicht wenig Lieberung gerade mit einer anderen Plattform macht den zu überzeugenden Zweite aufzuschalten.
00:29:56: Ich würde sagen, warum soll ich den Aufwand machen um noch ein paar Orders am Tag dazu zu bekommen?
00:30:01: Das kann schwierig sein.
00:30:02: Es kann aber auch andersherum sein.
00:30:03: Ein ganz erfolgreicher Partner in einer anderen Stadt.
00:30:05: In der großen Fächtchen Hamburg, die ja vielleicht auf einer Plattform ist sehen zu überzeugen dann Zuwollt oder auch Zuwolt zu kommen.
00:30:11: Ist auch nicht per Definition einfach.
00:30:14: Also ich glaube das schon viel Überzeugungsarbeit, viel Nähe dann vor Ort relevant.
00:30:19: Wir haben super Sales Teams, die in allen Städten arbeiten.
00:30:22: Die halt vor Ort quasi diese Dinge machen, die halt die Merchants wie wir sagen überzeugen auf die Plattform zu kommen und auch quasi in Konditionen die für sie sinnvoll sind.
00:30:32: Und glaube ich das ist wirklich ein super schweres Thema dass nicht nur die Kunden die die Merkants zu gewinnen sondern auch ja zu halten zu entwickeln kann unendlich viel Merchants auf die Plattform werfen.
00:30:43: Jetzt komme ich wieder zu Balance, wenn ich dich gleichzeitig die Kunden habe und die am Ende nicht wachsen dann bringt denen das auch nichts.
00:30:48: Also wir müssen hier auf der einen Seite ständig eigentlich die Selection erweitern verbessern.
00:30:52: Auf der anderen Seite gucken dass wir mit unseren Kurieren quasi da die Nachfrage wenig überraschend natürlich nicht den ganzen tag gleich ist bei der platz von sich primär auf restaurants geht dass wir die sehr gut balancieren quasi auch darin ganz einfache profane themen wie wetter wahnsinnig gut mit einbeziehen.
00:31:13: denn Es ist eine Binsen natürlich, dass wenn es jetzt anfängt zu regnen.
00:31:18: Dass dann jetzt mehr Leute bestellen als wenn das nicht anfängt.
00:31:21: Ich bin hergelaufen und fängt wahnsinnig an zu hageln.
00:31:24: Und ich bin mir sicher quasi in dem Moment unsere Bestellung wieder ein ungeplantes Bild nach oben gemacht.
00:31:29: Ja immer das auszusteuern hat eine große Komplexität über die Städte hinweg.
00:31:34: Wenn's eine Stadt wäre okay aber quasi über viele Städten, über die ganze Geografie in Deutschland ist schwierig.
00:31:40: Und wie auch meintest er auf der Kundenseite natürlich auch wir müssen relevant neue Nutzer ständig gewinnen, wenn wir auf unseren Wachstumsfahren bleiben wollen.
00:31:50: Was wir machen wollen?
00:31:51: Wir wollen auch keine Überraschung!
00:31:54: Wir wollen die Marktführer in Deutschland sein.
00:31:56: Wir wollen quasi die dominierenden oder zumindest die stärkste Lieferplattformen Deutschlands sein und dafür müssen wir ständig in der Kundenarquise wahnsinnig gut sein.
00:32:05: Aber auf der anderen Seite waren sie nicht effizient, denn wie du gesagt hast, wo wir arbeiten... Mit Partnern mit Restaurants, mit Partner aus dem Retail-Bereich.
00:32:14: Das sind ja alles keine wahnsinnig margenstarken Geschäfte wo man sagen kann, man kann sich eine riesengroße Take-Rate nehmen und wie wir dann wieder Einstein zum Marketing existieren können sondern unser Take- Rates sind begrenzt.
00:32:24: Unsere operativen Kosten sind nicht gering quasi mit den ganzen Fahrern die wir haben.
00:32:28: also muss unser Handeln Wahndivizienz sein.
00:32:31: so ist es auch in der Kundenarquise.
00:32:33: Wie gewinnt ihr denn Kunden in die App zu kommen?
00:32:35: Wir haben natürlich viel stark sozusagen gehen über digitale Kanäle Wenn man eine Stadt eröffnet, natürlich auch viele klassisch Out of Home.
00:32:43: Anders geht es nicht quasi.
00:32:44: Es braucht natürlich auch Awareness für die Marke, aber sonst primär über digitale
00:32:48: Akkusationsmodelle.".
00:32:50: Ich komme gerade aus China und da spielen ja so Instant-Liefermodelle für Lebensmittel, vor allen Dingen auch für Getränke.
00:32:59: Wir müssen vielleicht übersprechen eine unfassbar große Rolle.
00:33:01: Das ist ein sehr harter Weltbewerb der auch von großen Firmen wie Findoo und Alibaba usw.
00:33:07: auch sehr stark subventioniert wird weil die Unternehmen halt sagen wenn wir schaffen die Habits von Menschen zu kontrollieren über den Zugang zu alle, was ich so brauche bis zum Milkti oder Kaffee.
00:33:22: Wenn ich da reinkomme in diese Habitualisierung quasi dann habe ich eine Kundenbeziehung aufgeschlossen die dann ein unfassbar großes Potenzial hat.
00:33:32: und da bin ich gerade.
00:33:34: einfach ein sehr harter Wettbewerb untereinander statt.
00:33:37: Wie siehst du das auch für uns kommen?
00:33:40: dass das Bedürfnis nach Konditionen noch größer wird, dass es sogar soweit kommt, dass wir uns einen Kaffee liefern lassen?
00:33:45: Oder ist es vielleicht schon so weit und ich habe es nur noch nicht gemerkt.
00:33:50: Ja oder nein würde ich sagen?
00:33:51: also ich glaube der deutsche Markt ist natürlich schon nochmal anders als ich hier bin, sondern deutlich traditioneller.
00:33:58: Ich meine da sind die Leute hier wie Gott gegeben, Sonntag oder Samstag Vormittag zum Supermarkt fahre um dann in den vollen Supermarkt zu gehen hat ja eigentlich nichts Rationales.
00:34:08: Also das macht als klar sozusagen man hat dann frei und muss das machen.
00:34:13: die Küche haben uns gefüllt werden und ich verstehe dass alles das natürlich aber ist natürlich stark angelernt oder im Verhalten und dem wollen wir natürlich eine Alternative geben das anders zu machen ob das jetzt am Ende so weit geht muss dass man jeden Artikel sich einzeln liefern lassen muss oder quasi auch der Kaffee dann quasi geliefert werden muss.
00:34:30: Klar gibt es das auch, was ich am Anfang meinte die Use-Cases, die man abbilden muss.
00:34:35: aber für uns ist glaube ich erstmal relevant als Wollt und bei vielen Webber wäre mal ähnlich zu sein erst einmal den Bürgern oder den Menschen weiter zu erklären diese Möglichkeit gibt es bei dir in der Nähe.
00:34:45: gibt es die?
00:34:45: Ich würde wetten, dass viele Leute in Deutschland wohnen nicht wissen welche Online-Lebensmittel oder Optionen sie eigentlich alle haben.
00:34:52: Manche haben vielleicht mal etwas von Rere gehört wo sie wohnt oder manche was von Picnic oder auch von uns.
00:34:56: Aber nicht viele wissen eigentlich, dass sie in mehreren Möglichkeiten haben das zu tun.
00:35:00: Und ich glaube der erste Schritt wäre erstmal die Leute davon zu überzeugen, das einmal auszuprobieren.
00:35:06: Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Leute wirklich weitermachen und dann sehen wir auch sobald die Kunden dann nicht nur Restaurants bestellen sondern auch Retail dann öffnet sich auch noch mal so ein Fenster, wie du es auch gesagt hast.
00:35:18: Dann gibt's noch nicht in die quasi Abwandern schon Habit, noch nicht direkt aber quasi das Öffnete ich dieses Fenster für so oder die Tür für den Habit und das quasi kann man denn erschließen?
00:35:26: Und dann kann man glaube ich auch, dass man offen für weitere Use Cases sei es dann die Apotheke, sei ist dann wie gesagt die Blumen zum Muttertag oder weitere Themen.
00:35:35: wir haben Lego-Bonds auf der Plattform quasi die was anbieten Wir haben Amorelie, weil sie sind alles nochmal unterschiedliche use cases.
00:35:42: Aber sobald ich glaube ich einmal den Schritt gemacht habe von Restaurant zu Restaurant und Retail.
00:35:48: Ich glaube, dann sind wir ein ganz großes Stück weiter... ...und dann erkennen die Kunden auch den Mehrwert quasi wie sie das überhaupt generell noch nutzen können.
00:35:55: Ob es am Ende so weit kommt?
00:35:57: Wie gesagt, dass man alles einzeln jeden Tag da ist, glaube ich, auch so ein gesellschaftliches Thema.
00:36:01: Wenn die Deutschen aus welchen Gründen auch immer diesen Wocheneinkauf samstagsstationär noch so gerne machen.
00:36:08: Dann ist erst mal die erste Aufgabe, wie kann man sich überzeugen Da vielleicht den, wenn man den Samstag machen will.
00:36:14: Man kann ihn ja auch Freitag, Donnerstag oder welchen Tag auch immer quasi online machen und dann glaube ich werde sich da wieder andere Use-Case ergeben.
00:36:21: Wenn ich das bestellt habe, kann ich vielleicht noch dieses tun und irgendwann vielleicht nämlich auch den Kaffee... Ich persönlich bin nicht so der Fan von Kaffeem geliefert.
00:36:28: Ihr habt die einen guten Büro aus mir angeboten vorhin.
00:36:30: Vielleicht kostet ihr noch?
00:36:31: Ja!
00:36:31: Da würde ich noch damit bleiben.
00:36:33: aber vielleicht bin ich einfach altmodisch.
00:36:34: Vielleicht sehe ich das doch nicht was dann kommt.
00:36:37: Aber grundsätzlich sind wir von den Szenarien, die du beschreibst in China noch weit weg in der Entwicklung und haben nochmal einige Schritte dazwischen erst mal zu gehen.
00:36:47: Und die sind schwer genug quasi, die Kunden hier davon zu überzeugen.
00:36:50: erstmal!
00:36:50: Ja, man kann sich ja durchaus auch darüber streiten.
00:36:52: Wie sinnvoll das ist, ich einen Kaffee liefern zu lassen.
00:36:54: aber mich fand es extrem spannend.
00:36:55: also wir haben uns sogar eine Drohne-Lieferung angeschaut wo so ein Ringteam in der Drohnen über das Unternehmen heißt mein Tor an was dahinter steckt.
00:37:03: Es ist extrem spannend aber natürlich auch wahnsinnig defizitär und noch kein skalierfähiger Case.
00:37:08: aber es ist auf jeden Fall sehr spannend mal zu beobachten wenn Dordesh euer Mutterunternehmen aus den USA gibt's da schon bisschen länger sind auch sicherlich schon ein bisschen weiter fortgeschritten Themen, wo ihr euch orientieren könnt.
00:37:23: Wo eure nächsten Wachstumsschritte herkommen oder für uns in Europa als Markt total anders?
00:37:28: Ich glaube von der generellen Vision sind in Wold und dort ist sehr ähnlich aufgestellt.
00:37:35: Deutschland hat ja auch vor ein paar Tagen ihre Zahlen wieder veröffentlicht ganz starken Fokus darauf, nicht nur Restaurants zu sein, sondern gerade in dem, das nennt die im Allocal Commerce quasi.
00:37:44: In diesem Bereich sich da stark aufzustellen ist das vom Konzept ja genau.
00:37:48: wie wollt ihr es irgendwie auch macht.
00:37:50: Da sind wir sehr ähnlich.
00:37:52: generell profitieren wir natürlich von deutscher Expertise, Produkt und natürlich auch finanzielle Ressourcen, die wir haben.
00:37:59: Deutschland ist einfach der größte Lebensmittel oder größte Food Delivery Plattform der Welt sozusagen.
00:38:04: Die sind einfach Richtig, richtig gut.
00:38:06: Wir haben sich das in den letzten zehn Jahren von Null quasi selber erarbeitet.
00:38:11: Das Talent-Level bei denen ist unglaublich und davon produziert natürlich Volt auch.
00:38:18: Und eine Stärke glaube ich, die man dann auch bei denen sieht ist dass obwohl sie so gut sind oder wo die quasi den amerikanischen Markt so von null aufgerollt haben lassen die trotzdem volt eine unglaubliche Autonomie und sagen dann quasi okay wir verstehen sehr gut die Märkte die wir machen Wahnsinnig gut verstehen.
00:38:36: Aber wir trauen euch schon zu, dass ihr vor Ort den deutschen Markt, den finnischen Markt, dem Kasachischen, den georgischen und so weiter Markt noch besser versteht und geben uns da schon viel Freiraum das da die lokale Expertise, die wir dann in den Ländern haben einzubringen.
00:38:51: Aber trotzdem ist natürlich ein wahnsinnig starker Partner, den wir haben an dem wir uns orientieren können.
00:38:56: Wir sagen gerade was... ich will nicht sagen Professionalität aber grade sowas wirklich absolute Klasse angeht, was Talent Level angesehen die Maßstab von dem, das ich mal gesehen habe.
00:39:08: Du hast Product Gratis erwähnt also dass digitale Produkten eure App kommt hier aus den USA von Nordisch und erbaut ihr dich selber?
00:39:14: Nein wir haben also die Vault-App ist sozusagen absolut Standalone gewesen Die dordische auch eine App die war auf total stand alone natürlich viele Jahre dann parallel aktuell.
00:39:23: Wir haben noch Deliverers ja die dritte Marke die gerade noch dazu gekommen ist quasi unter den Die Familie Dordisch, Wolt und Deliveroo.
00:39:31: Und gerade gibt es noch mal ein großes globales Projekt wo viel auch an Textec harmonisiert wird.
00:39:37: das wird dann nicht dazu führen dass die World App nicht mehr da ist sondern das wird alles so bleiben.
00:39:41: aber da wird schon einmal geguckt quasi wie kann man dann grade auch nach vorne effizienter sein um halt nicht das gleiche Feature für drei verschiedene Plattformen dreimal entwickeln zu
00:39:48: müssen?
00:39:50: Ich kann mir jetzt auch vorstellen, sorry das fällt mir jetzt gerade so ein.
00:39:52: Das ist ein sehr nüchiges Thema aber das ganze Backend also wo die Orders sozusagen für die Pickteams und für die Lieferantenfahrer usw.
00:40:02: dargestellt werden.
00:40:03: Das sind wahrscheinlich auch eine Eigenentwicklung, was gibt es ja nicht standardmäßig?
00:40:05: Ja,
00:40:06: da ist das Eigenentwickeln natürlich auch der... Vielleicht habe ich dann zu sehr logistik, irgendwie exposure.
00:40:12: Ich sage das quasi sozusagen der Kern von allen Leute die stärker in der Consumer App sagen würden.
00:40:17: Die Consumer App ist natürlich genauso der Kern der World App aber dass das natürlich alles funktioniert auch in den Geschwindigkeiten Und auch mit der Ausfall-Sicherheit.
00:40:27: Das ist einfach stark und das natürlich in eigener Entwicklung quasi, da werden ständig Leute dran immer noch besser zu machen, besser, besser... Ich glaube hier gibt es noch viele Möglichkeiten nicht wahrhaben, besser zu werden aber das gibt's nicht von der Stange.
00:40:39: Also ich glaube man kann vieles natürlich dazu kaufen in verschiedenen Bereichen.
00:40:43: Aber die eigentliche Magie, die hinten rum passiert ist er entwickelt.
00:40:48: Wie groß ist euer Wollteam hier in Deutschland?
00:40:51: In Deutschland arbeiten bei Wollt ungefähr eine Tausend vierhundert Leute, exklusive Kuriere und fällt weit ungefähr fünfzehntausend.
00:40:59: immer exklusive Kuriere sozusagen in der Verwaltung, was aber natürlich auch dann Sales-Leute betrifft die Merchants um die Ecke überzeugen.
00:41:08: Ja
00:41:09: wow oh je crazy!
00:41:11: Okay, da lass uns mal einen Blick in die Zukunft werfen.
00:41:13: wo geht denn die Reise hin?
00:41:14: Du hast sehr schön am Missionsniveau formuliert ihr wollt ja stärkste Lieferant oder das stärksten liefende Unternehmen werden.
00:41:22: Wo kommen jetzt diese Wachstumsschritte her?
00:41:23: ich kann mir vorstellen auf der einen Seite sicherlich noch Intensivierung der bestehenden Kundenbasis, die Städte noch mehr Partnern zu akquirieren und noch mehr Kunden zur regelmäßigen Nutzern zu machen.
00:41:34: Die Warenkörper auszuweiten bzw.
00:41:35: die Frequenz vor allen Dingen aus Restaurants in Blumen usw.
00:41:41: oder sind es auch so?
00:41:42: Themen wie Marketing?
00:41:44: Noch breitere Sortimente?
00:41:45: Gibt's irgendwelche Kategorien, die noch gänzlich fehlen?
00:41:49: Also du hast schon einige Antworten gegeben.
00:41:52: Ich
00:41:53: versuchte mal einen Schritt zurückzumachen.
00:41:54: Ich glaube, wir haben erst mal in den Städten, in dem wir jetzt schon ein bisschen länger sind noch gigantische Wachstumspotenzial.
00:42:02: Also sozusagen ob es in Berlin ist oder in Hamburg ist, in München und Frankfurt oder auch Düsseldorf-Köln überall, haben wir per se weiterhin gigantisches Potential User zu gewinnen weil der mag das einfach riesig.
00:42:16: Weite Komponenten ist natürlich das ganze Thema Retail Um dann zu sagen, okay den Kunden liefern wir nicht nur mit dem Restaurant im Geschäft sondern auch quasi mit Lebensmitteln Apotheker Blume Tiernahrung und so weiter.
00:42:28: Und sofort dass die zweite Komponente, die wir auch sehr stark vorantreiben weltweit ungefähr ca.
00:42:34: ca.
00:42:34: von unserem Geschäft ungefähr Retail das kann natürlich noch viel mehr sein.
00:42:39: ja also alle Kunden, die die World App haben, die gern sich was liefern lassen, die affin zu digitalen Geschäftsmodellen sind.
00:42:45: gehen wir auch in den Supermarkt.
00:42:46: Auch all die Leute kaufen mal Blumen, fast alle hoffentlich oder vielleicht Malchenau- oder GEMATS Apotheker.
00:42:51: Das ist ein ganz gutes Potenzial für uns!
00:42:54: Ich glaube es ist nicht ausgemacht, dass das Restaurant für alle Zeiten immer der größte Geschäftsbereich bei Wollt sein wird.
00:43:00: Sondern jetzt gibt es die jährlich Möglichkeiten auch doch Retail quasi noch stärker werden würde.
00:43:04: Es gibt einige Länder da ist Retail schon mal ein Prozentform vom Geschäft und ich glaube da wird am Ende auch die Reise hingehen.
00:43:11: Und diese dritte Komponentin ist was wir ja auch gerade machen.
00:43:13: Wir expandieren wieder in weitere Städte.
00:43:15: Wir haben jetzt in den letzten ich glaube vier fünf Monaten bis zwölf dreizehn neue Städten Deutschland gelornt.
00:43:21: Ich glaube Koblenz, Ulm, Kassel und so weiter.
00:43:25: Viele viele Städte und haben da noch weiteren in der Pipeline sodass wir sagen A mehr sozusagen Wachstum in bestehenden Städten B stärker quasi in die Wiechall rein und als C nochmal die Expansion in weitere Städter in Deutschland.
00:43:38: das gibt uns sehr große Wachstemshebel nach vorne.
00:43:43: und das Gute ist wir sehen eigentlich bei all den Dreien dass sie stetig Fortschritte machen.
00:43:47: Wir haben sehr große Wachstumsraten in bestehenden Märkten, Retail wächst noch mal relevant stärker und die neuen Städte laufen gut an.
00:43:53: von daher bin ich sehr zuversichtlich was Wolthang geht.
00:43:56: Da
00:43:58: haben wir eine Frage Richtung Zukunft geblickt welche Rolle spielt einig AI?
00:44:02: Ich könnte mir schon vorstellen, so in der vorausschauenden Planung ist es dabei euch schon in den Prozess integriert.
00:44:07: Bei meinem Traum ist es ja eigentlich... das erkannt wird irgendwann dass ich eine Tendenz dazu habe am Sonntagabendessen zu bestellen und dieses Essen auch immer relativ ähnliches und das eigentlich schon um mich herum ist circled unter dem Moment uns bestellt hat dann auch mit fünf Minuten da ist!
00:44:21: Ich
00:44:21: glaube, dass ich schon um dich rum circled ist vielleicht nicht so gut.
00:44:24: Du weißt nicht was dein Lieblingsrichter wollte usw.
00:44:26: Aber du willst ja eigentlich schon, dass es dann im Deonement glaub ich denn zubereitet wird wenn sie's dann haben will?
00:44:31: Stimmt schon.
00:44:31: Ich glaube natürlich, mit AI passiert viel.
00:44:34: Weil ihr auch gesagt hast quasi was ist eigentlich im Backend los?
00:44:38: Wo kann man da quasi wahnsinnig benutzen in dem Bereich Kapazitätssteuerung, wie kann man die Kuriere noch besser lenken?
00:44:46: Da gibt es unheimlich viele Dinge, die schon passieren und die wir schon machen das wir schon einbinden weil Effizienz ist einfach für uns... Elemental wichtig für unser Geschäftsmodell.
00:44:56: Wir können uns nicht erlauben, quasi Lehrkapazitäten irgendwo zu haben und daher ist das natürlich genau dieser Anwendungsbereich für uns wahnsinnig relevant.
00:45:03: Natürlich Softwareentwicklung ist ein anderer Bereich wo wir sozusagen stark mit der AI arbeiten.
00:45:08: aber ich glaube dass gerade in der Ausgiffa-Logistik für uns eine der großen Möglichkeiten besteht, um da noch viel stärker zu werden.
00:45:16: ob es am Ende so ist, dass der Kaffee schon im Deinen Blockkreis quasi noch wartet bis du dann wirklich sagst jetzt will ich's weiß ich nicht.
00:45:23: Aber vielleicht bin ich da auch sozusagen nicht visionär genug.
00:45:26: Ich würde denken, du würdest gut finden das genau dann der Fahrer in der Nähe deines Lieblingscafés ist wenn du es haben willst.
00:45:34: Wir möglichst schnell schaffen das, dass wir es da weniger als eine Minute machen und dann würden die ja bei dir sind.
00:45:39: Das ist eigentlich schon eine ziemlich gute Erfahrung weil dann weißt du nicht nur, dass der Kaffee dergleiche ist den du immer hast sondern du hast jetzt auch genau gemacht für ihn.
00:45:45: dann kommt man noch heiß bei dir an als wenn er schon zwei Runden im Block gemacht hat.
00:45:49: Ja ich bin total gespannt.
00:45:51: Robert, vielen Dank für die transparenten Einblicke.
00:45:53: Das war für viele Kassenzone-Hörerinnen und Hörer sicherlich auch jetzt mal echt ein ganz neues Thema was wir so in der Tiefe noch nie beleuchtet haben.
00:45:59: Ich freue mich sehr darüber!
00:46:00: Morgen ist Feiertag.
00:46:01: ich werde mit Sicherheit heute Abend hundefutter bestellen müssen.
00:46:04: bei euch besteht sich.
00:46:06: Vielen Dank dafür und danke dass du da warst.
00:46:09: Vielen dank für die Einblickel.
00:46:11: Und das war wieder eine Folge.
00:46:13: Kassenzone mit Caro.
00:46:15: Ich hoffe, es hat euch gefallen.
00:46:16: Ich freue mich über Feedback-, Gastvorschläge-Kommentare natürlich auf den bekannten Kanälen.
00:46:22: Abonniert doch gerne unseren Kanal oder unser Newsletter in dem Alex wöchentlich seine persönlichen Einordnungen der neuesten Entwicklungen aus der Branche mit uns
00:46:31: teilt!
00:46:32: Ihr könnt euch bei mir persönlich melden über carotkassenzone.de Natürlich auch auf LinkedIn oder Discord und die Folge wurde wie immer produziert Mit der Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen by eTrips.
00:46:43: Vielen Dank fürs Zuhören und bis bald.
00:46:45: Bye-bye!
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